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2019 | Carl-Zeiss-Stiftung „Durchbrüche 2019“

4,5 Millionen Euro für programmierbare Materialien

Die Carl-Zeiss-Stiftung hat den Forschungscluster „Interaktive und Programmierbare Materialien“ (IPROM) der Universität Freiburg für ihre Programmlinie „Durchbrüche 2019“ ausgewählt. Der Cluster erhält in den kommenden fünf Jahren 4,5 Millionen Euro für die Entwicklung von neuartigen technischen Materialien, die auf wechselnde Umgebungsbedingungen mit einer zuvor einprogrammierten Antwort reagieren und sich so an diese Bedingungen anpassen. Sprecher des Projekts sind Prof. Dr. Jürgen Rühe, Direktor des Freiburger Zentrums für interaktive Werkstoffe und bioinspirierte Technologien (FIT), und Prof. Dr. Bastian E. Rapp vom Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Universität Freiburg. „Wir freuen uns sehr, dass unser Konzept ‚Interaktive und Programmierbare Materialsysteme‘ ausgewählt wurde. Die Förderung der Carl-Zeiss-Stiftung wird unsere Materialforschung stärken und hilft dabei, unsere Vision von vollständig neuartigen Materialsystemen auf den Weg zu bringen“, sagt Rühe.

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