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Wirtschaft und Finanzen

23.10.2019 von 19:00 bis 21:00 Großer Saal, Haus zur Lieben Hand, Löwenstr. 16

Forschungskolloquium am Frankreich-Zentrum | Grundlagen eines ganzheitlichen Kulturbegriffs. Etymologische Perspektiven (Jürgen Bolten, Jena)

Der Kulturbegriff ist aufgrund der Vielzahl von Bedeutungen, die ihm zugeschrieben werden und nicht zuletzt auch als Resultat diverser semantischer (Rechtfertigungs-)Kämpfe ein vielfältiger. Unter diesem Aspekt stellt sich die Kulturbegriffskultur als ein insgesamt wenig konstruktives Feld dar. Dies hat in jüngster Zeit - gerade innerhalb der Kulturwissenschaften - mehrfach zu dem Plädoyer geführt, den Kulturbegriff am besten ganz aufzugeben. Das wird schwerlich funktionieren. Ein Blick in die Etymologie des Kulturbegriffs lässt allerdings eine Systematik transparent werden, die ein sehr modernes, ganzheitliches Verständnis von 'Kultur' nahelegt. Prof. Dr. Jürgen Bolten hält an der Friedrich-Schiller-Universität Jena eine Professur für Interkulturelle Wirtschaftskommunikation inne. Er ist u.a. Vorstandsvorsitzender des Hochschulverbands für Interkulturelle Studien IKS (Würzburg), des Kulturwissenschaftlichen Instituts Leipzig und von Interculture.de, e.V. (Jena).

25.10.2019 von 17:30 bis 13:00 Liefmannhaus, Goethestraße 33

Health Care Management CAS - Berufsbegleitendes Kontaktstudium | Ökonomische und politische Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens in Deutschland (Prof. Dr. Dieter K. Tscheulin, Prof. Dr. Martin Dietrich, Universität Freiburg, Universität des Saarlandes)

"Schon lange habe ich mich für Gesundheitsökonomie interessiert und die Entwicklungen des deutschen Gesundheitssystems mit gemischten Gefühlen beobachtet. Durch die Teilnahme am Freiburger „Health Care Management“ unter der sympathischen Leitung von Herrn Prof. Tscheulin wollte ich als Medizinerin das Werkzeug erwerben, das ich für eine Führungsposition brauche. Innerhalb der ärztlichen Ausbildung kommen diese Themen viel zu kurz und dennoch wird bei Medizinern in Leitungspositionen unter anderem ökonomisches, rechtliches und strategisches Wissen vorausgesetzt. Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Der Seminarcharakter in kleiner Gruppe hat das intensive und zeitlich effiziente Studium neben dem Klinikalltag ermöglicht. Direkt nach Beendigung des Studienganges habe ich meine neue Stelle als Chefärztin angetreten." Dr. Anna Gorsler | Chefärztin

25.10.2019 von 18:00 bis 20:00 Universität, Gebäude KG 1, HS 1199

Colloquium politicum: USA und China – Westen: Wettstreit der Supermächte? | China und die USA auf dem Weg zu einem „neuen Kalten Krieg“? (Prof. Dr. Dirk Schmidt, Universität Trier)

Analyse einer multiplen Wettbewerbskonstellation beider Staaten und eine kritische Reflexion des Begriffs "Kalter Krieg"

25.10.2019 von 18:30 bis 21:00 Universität Freiburg, KG II, HS 2004

freiburger diskurse | Bedingungsloses Grundeinkommen: Rettungsanker oder Sargnagel des Sozialstaats? (Friederike Spiecker und Prof. Dr. Bernhard Neumärker, Schwäbisch Gmünd und Freiburg)

Am Abend des 25. Oktober werden die beiden Referenten die Argumente der jeweiligen Seite präsentieren und in einem Streitgespräch die Belastbarkeit der Pro- und Contra-Positionen abklopfen. Für alle, die danach noch mehr wissen wollen, bieten die Freiburger Diskurse am Morgen des 26. Oktober ein Vertiefungsseminar mit den Referenten an, in dem einzelne Punkte intensiver beleuchtet und diskutiert werden können. Voraussetzung für die Teilnahme am Vertiefungsseminar ist der Besuch der Abendveranstaltung am 25. Oktober. Beide Veranstaltungen sind kostenfrei, für das Vertiefungsseminar am 26. Oktober ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte senden Sie hierzu eine Mail an kontakt@freiburger-diskurse.de.

25.10.2019 von 18:30 bis 21:00 Universität, Gebäude KG 2, HS 2004

Colloquium politicum Einzelveranstaltung | Streitgespräch & Diskussion: Bedingungsloses Grundeinkommen – Rettungsanker oder Sargnagel des Sozialstaats? (Friederike Spiecker, Prof. Dr. Bernhard Neumärker, Berlin, Freiburg)

Analyse eines kontroversen bedeutenden gesellschaftlichen, fiskalischen und ökonomischen Themas und Kampfbegriffs

13.01.2020 von 19:00 bis 21:00 HS 1224, KG I

Forschungskolloquium am Frankreich-Zentrum | Deutschland, Frankreich und die Wirtschafts- und Währungsunion. Wirtschaftsmodelle, politische Grundorientierungen und Perspektiven der Zusammenarbeit (Henrik Uterwedde, Ludwigsburg)

Frankreich und Deutschland sind die wichtigsten Partner in Europa. Ohne sie gibt es keine wirklichen Fortschritte in der Europäischen Union. Aber immer wieder kommt es zwischen beiden Ländern zu Konflikten. Sind sie zu verschieden, um wirklich ein deutsch-französischer Motor zu sein? Prof. Dr. Henrik Uterwedde war bis 2014 stellvertretender Direktor am Deutsch-Französischen Institut (dfi) in Ludwigsburg und lehrte u.a. an den Universitäten Stuttgart und Osnabrück. Seine zahlreichen Veröffentlichungen widmen sich Themen der Vergleichenden Politikfeldanalyse (Deutschland-Frankreich), der Ökonomie, Gesellschaft und Politik in Frankreich, den deutsch-französischen Beziehungen sowie der europäischen Wirtschaftsintegration.