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Psychologie

21.10.2019 von 20:00 bis 22:00 Universität, Gebäude KG 1, HS 1199

Colloqium politicum, Einzelveranstaltung | Podiumsdiskussion: Der Klimawandel – Ist die Welt noch zu retten? Die Rolle von Wissenschaft und Literatur ( Ernst Ulrich von Weizsäcker, Thore D. Hansen, )

Podiumsdiskussion zur Bedeutung von Literatur und Wissenschaft hinsichtlich des Klimawandels mit hochkarätigen Gesprächspartnern

23.10.2019 von 18:00 bis 20:00 Veranstaltungssaal der Universitätsbibliothek

Bücher, über die man spricht | Die Unruhe der Welt (Prof. Dr. Ralf Konersmann (Kiel) im Gespräch mit Prof. Dr. Judith Frömmer, PD Dr. Robert Krause und Prof. Dr. Peter Philipp Riedl)

In der Reihe „Bücher, über die man spricht" werden unter dem Motto „Author meets critics" öffentlich beachtete wissenschaftliche oder essayistische Neuerscheinungen von allgemein interessierendem thematischem Zuschnitt vorgestellt und in Anwesenheit der Autor*innen lebendig, vielstimmig, neugierig und bei Bedarf auch freundlich-kontrovers diskutiert. Moderiert vom Leiter des Studium generale, Prof. Dr. Werner Frick, möchte die Reihe Lust machen auf wissenschaftliches Argumentieren, auf den gepflegten Streit der Meinungen und auf die Begegnung mit neuen, die Horizonte unseres Weltverstehens erweiternden Büchern und Diskursen.

23.10.2019 von 19:00 bis 20:30 Universität, Gebäude KG 1, Aula (HS 1115),

Colloquium politicum Einzelvortrag | Direkte Demokratie – Eine Prämie für Demagogen? (Prof. Dr. Dr. h.c. Gertrude Lübbe-Wolff)

Lübbe-Wolff, von 2002-2014 Richterin am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, erörtert ein stets aktuelles, vielschichtiges und kontroverses Thema der Politik und der politischen Wissenschaft.

24.10.2019 von 18:00 bis 20:00 Veranstaltungssaal der Universitätsbibliothek

Die zeitliche Dimension der Muße | Unruhe als Passion: Zur Lage der Muße (Die zeitliche Dimension der Muße) (Prof. Dr. Ralf Konersmann , Kiel)

Unruhe als Passion

24.10.2019 von 20:00 bis 22:00 Universität, Gebäude KG 1, HS 1010

Konturen der nächsten Gesellschaft | Kritik der offenen Gesellschaft (Prof. Dr. Wolfgang Engler, Berlin)

In der Einleitung zu seinen „Studien zur nächsten Gesellschaft" sprach der Soziologe Dirk Baecker 2007 von den noch undeutlichen Konturen dieser nahen Zukunft. Gut zehn Jahre später haben jene Konturen entweder an Deutlichkeit gewonnen, oder es gilt, ihre fortdauernde Undeutlichkeit besser zu verstehen. Der Wunsch nach einem besseren und tieferen Verständnis dessen, was in den Bereichen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, durch zunehmende Ungleichheiten, durch Migrationsbewegungen und durch die Begleiterscheinungen des Klimawandels „auf uns zukommt", ist überall in der Gesellschaft zu spüren. Dass diese Phänomene die nähere Zukunft bestimmen werden, ist nicht mehr fraglich. Offen ist jedoch, was das für die Struktur und die Kultur der nächsten Gesellschaft bedeutet und mit welchen politischen und sozialen Folgen wir zu rechnen haben.

26.10.2019 von 11:00 bis 13:00 Universität, Gebäude KG 2, HS 2004

Samstags-Uni: Bildung – heute | Bildung im Wissenschaftszeitalter: Die Vorsokratiker und die moderne Physik (Prof. Dr. Josef Honerkamp, Freiburg)

Von Dunkler Materie, Gravitationswellen und von der Suche nach einer Theorie für alle fundamentalen Wechselwirkungen lesen wir heutzutage in den Zeitungen und im Internet. Was ist das für eine Wissenschaft, die zu solchen Begriffen bei Fragen nach der Beschaffenheit der Welt kommt? Welche Geschichte hat diese Wissenschaft und was sind ihre konstitutiven Merkmale? Wie weit kann man überhaupt den Aussagen einer Wissenschaft vertrauen?