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Veranstaltungskalender




Die nächsten Veranstaltungen:

 

16.06.2020 von 18:30 bis 20:00 Literaturhaus Freiburg, Bertoldstr. 17

ABGESAGT Zweisprachige Lesung und Gespräch | ABGESAGT Menschliche Dinge/Les choses humaines (Karine Tuil, Paris)

Die Veranstaltung muss leider abgesagt werden. Wir hoffen, dass wir sie evtl. im September nachholen können. Die Farels sind schön und reich, haben Einfluss und Macht: Jean Farel ist ein prominenter Fernsehjournalist, seine Frau Claire eine Intellektuelle, bekannt für ihr feministisches Engagement. Ihr Sohn Alexandre, gutaussehend, sportlich, eloquent, studiert an einer Elite-Uni. Eine Familie wie aus dem Bilderbuch, könnte man meinen. Doch eines Morgens steht die Polizei bei den Farels vor der Tür, eine junge Frau hat Anzeige wegen Vergewaltigung erstattet. Die glanzvolle gesellschaftliche Fassade zeigt gefährliche Risse. Inspiriert vom "Fall Stanford" und vor dem Hintergrund der #MeToo-Debatte, erzählt Karine Tuil in "Menschliche Dinge" von den Auswüchsen einer Gesellschaft, die auf Leistung und Selbstdarstellung getrimmt ist, in der sich jeder nimmt, was er haben will.

18.06.2020 von 17:30 bis 19:30 Verlegt: Katholische Akademie, Wintererstraße 1, 79104 Freiburg, Forum 1 Anfahrtbeschreibung https://www.katholische-akademie-freiburg.de/html/media/dl.html?i=867227

Health Care Management CAS - Berufsbegleitendes Kontaktstudium (mit Voranmeldung) | Ökonomische und politische Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens in Deutschland (Prof. Dr. Dieter K. Tscheulin , Universität Freiburg )

"Schon lange habe ich mich für Gesundheitsökonomie interessiert und die Entwicklungen des deutschen Gesundheitssystems mit gemischten Gefühlen beobachtet. Durch die Teilnahme am Freiburger „Health Care Management“ unter der sympathischen Leitung von Herrn Prof. Tscheulin wollte ich als Medizinerin das Werkzeug erwerben, das ich für eine Führungsposition brauche. Innerhalb der ärztlichen Ausbildung kommen diese Themen viel zu kurz und dennoch wird bei Medizinern in Leitungspositionen unter anderem ökonomisches, rechtliches und strategisches Wissen vorausgesetzt. Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Der Seminarcharakter in kleiner Gruppe hat das intensive und zeitlich effiziente Studium neben dem Klinikalltag ermöglicht. Direkt nach Beendigung des Studienganges habe ich meine neue Stelle als Chefärztin angetreten." Dr. Anna Gorsler | Chefärztin

24.06.2020 von 11:00 bis 13:00 ZKF - Großer Seminarraum

MRT und Ultraschall Bildgebung am Kleintier (Prof. Dr. Dominik von Elverfeldt, Dr. med. Wilfried Reichardt)

Veranstaltung für Tiermedizinerinnen und Tiermediziner sowie andere in den Lebenswissenschaften tätigen Personen, die sich im Bereich der Versuchstierkunde fort- oder weiterbilden wollen.

25.06.2020 von 10:00 bis 16:00 Biologie II/III (bei Anmeldung mehr Info)

Info-Veranstaltungen | Feldbotanik Südwestdeutschland - Zertifizierung von Artenkenntnissen (mit Repetitorium) (Dr. Patrick Kuss, Freiburg)

In nationalen, regionalen oder lokalen Projekten sind Artenkennerinnen und Artenkenner in der Konzeption, Durchführung und Evaluierung unabdingbar. Zertifiziertes Expertenwissen ist beim Beachten von Umweltstandards und bei der Umsetzung von Gesetzesvorgaben vonnöten. Eine persönliche Standortbestimmung wird im Rahmen der Informationsveranstaltung mit Repetitorium möglich sein.

25.06.2020 von 19:00 bis 21:00 Katholische Akademie, Wintererstr. 1, 79104 Freiburg

»Europäische Perspektiven« | ABGESAGT Das deutsch-französische Verhältnis – Kooperation oder „fruchtbare Konfrontation“? (Hélène Miard-Delacroix, Andreas Wirsching, Marcus Obrecht, Paris, München, Freiburg)

Die Veranstaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Diskussion in der Reihe »Europäische Perspektiven«, in Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie Freiburg, der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, dem Colloquium politicum der Universität, dem Centre Culturel Français Freiburg e. V. und dem Centro Culturale Italiano Freiburg e. V.

07.07.2020 von 18:15 bis 19:45 KG IV, ÜR 2

Forschungskolloquium zur Europäischen Geschichte am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte Westeuropas (Prof. Dr. Jörn Leonhard) | ABGESAGT Das Ende der Weimarer Republik. Revolution der Massen oder politische Fehleinschätzung? (Nicolas Patin, Bordeaux)

Der Vortrag wird evtl. im kommenden Wintersemester nachgeholt. Bitte beachten Sie entsprechende Ankündigungen. Als Dozent für Zeitgeschichte an der Universität Bordeaux-Montaigne ist Nicolas Patin ein Spezialist für das Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts und den Nationalsozialismus. Er ist der Autor von La Catastrophe allemande (1914-1945), das 2014 bei Fayard erschienen ist. Zuletzt erschien von ihm eine Monographie über einen für die Vernichtung der Juden im besetzten Polen verantwortlichen Nazi-Führer, Friedrich-Wilhelm Krüger. Bibliographie: Krüger, un bourreau ordinaire, Fayard, Paris, 2017 La Catastrophe allemande, 1914-1945, Fayard, Paris, 2014 Der Vortrag fndet in deutscher Sprache statt, der Eintritt ist frei.

14.07.2020 von 17:15 bis 18:30 HS Chemie

AC-Kolloquium | "Hydroborates as novel ionic conductors for all-solid-state batteries" (Arndt Remhof, Empa)

Gast-Vortrag im Rahmen des anorganisch-chemischen Kolloquiums im Sommersemester 2020.

21.07.2020 von 17:15 bis 18:30 HS Chemie

AC-Kolloquium | "Stable N-heterocyclic Carbenes with a 1,1'-Ferrocenediyl Backbone and Their Heavier Analogues" (Ulrich Siemeling, Universität Kassel)

Gast-Vortrag im Rahmen des anorganisch-chemischen Kolloquiums im Sommersemester 2020.

21.07.2020 von 19:30 bis 21:00 online-Teilnahme

Webinar in Zusammenarbeit mit Freiburger Diskurse e.V. | Merkel und Macron: Neue Liebe in Zeiten von Corona? Bleibt es beim unverbindlichen Flirt oder gibt es endlich eine anständige Ehe? (Dr. Eileen Keller und Peter Wahl, Ludwigsburg/Berlin)

Deutschland und Frankreich gehen in Zeiten von Corona aufeinander zu und suchen gemeinsame Wege aus der Pandemiekrise. Passiert nun, worauf viele in Europa schon lange warten - nämlich, dass beide Länder stärker zusammenwachsen? Dass sie endlich voneinander lernen und dass jeder die Reformen bei sich zuhause durchführt, die wir brauchen, damit beide Länder politisch und ökonomisch stärker auf eine Linie einschwenken? Oder sehen wir nur einen Augenblick letztlich pragmatischer Zusammenarbeit? Und ist es nicht besser, die Verschiedenheit beider Länder – auch und gerade in ökonomischen Fragen – anzuerkennen? Sollten beide Länder also von der Idee eines Zusammenwachsens Abstand nehmen und sich eher die Frage stellen, wie eine punktuelle Kooperation bei Anerkennung der Unterschiedlichkeit aussehen kann?